Handstand

So habe ich mich beworben:

Am 18.03.2010 16:28 von Christin

 Da ich die ersten zwei Jahre meiner Ausbildung in einer Fremdfirma machte (welche ich aufgrund der wirtschaftlichen Situation verlassen musste), verlief die Bewerbung bei der Fa. Ufer bei mir etwas anders. Beworben hatte ich mich erst sehr spät, als ich eine Anzeige in der Rheinpfalz über freie Ausbildungsplätze bei der Fa. Ufer las. Sofort setzte ich mich telefonisch mit der Firma in Verbindung, um anzufragen, ob ich evtl. meine Ausbildung im 3. Ausbildungsjahr fortführen könnte. Ich bekam die Information, dass dies nicht ausgeschlossen sei und schickte meine Bewerbungsunterlagen zur Fa. Ufer. Daraufhin wurde ich  angerufen und zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Dies verlief alles gut, und somit wurde ich ab September 2009 eingestellt. =)

Im Regelfall sieht dies jedoch etwas anders aus: Nachdem man seine Bewerbung an die Fa. Ufer geschickt hat (je nachdem per Post oder Online – Online-Bewerbung wird bevorzugt) wird man zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Bei diesem Vorstellungsgespräch darf man sich mit einer Präsentation ( z. B. Powerpoint, Overheadprojektor, …) vorstellen. Nach dieser „Vorstellung“ findet dann das eigentliche Vorstellungsgespräch statt. Wenn man dies alles gemeistert hat, bekommt man innerhalb kurzer Zeit (2-4 Wochen) schon gesagt, ob man seine Ausbildung bei der Fa. Ufer beginnen darf oder nicht.

Mein erster Tag bei der Firma UFER

Am 05.03.2010 17:19 von Bianca

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Und zwar am 01.09.2009. Denn da hieß es für mich und neun weitere Azubis Ausbildungsbeginn.

Zuerst trafen wir  uns alle im Schulungsraum der Firma, wo wir unsere Azubi-Ordner, Arbeitskleidung und eine kleine Einführung bekamen. Danach wurden wir unseren jeweiligen Abteilungsleitern und den Mitarbeitern der Abteilung vorgestellt.
Ich kam in die Abteilung Sanitär & Heizung und meine erste Station der Ausbildung war das UPL (Ufer Profi Lager).  Hier durfte ich eine Umlagerung vornehmen, was ich sehr gut fand. Dadurch lernte ich das Lager der Firma kennen und die vielen verschiedenen Produkte, mit denen ich zukünftig arbeiten werde.

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Ein Arbeitstag in der Baubeschlag-/Werkzeugabteilung

Am 26.02.2010 08:20 von David

Pünktlich um 7.30 Uhr ist Arbeitsbeginn. Jetzt werden schon die ersten Handwerker bedient, die auf dem Weg zur Baustelle sind. Ebenfalls werden schon die ersten Bestellungen telefonisch, per E-Mail oder per Fax entgegengenommen. Diese werden gleich gerichtet und zur Abholung oder für den Versand fertig verpackt.

Sobald die Ware, die noch am selben Tag per LKW zum Kunden gefahren werden muss verpackt ist, besteht die Möglichkeit bis 11.00 Uhr eine 15-minütige Frühstückspause einzulegen.
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Interview mit Herrn Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau

Am 23.02.2010 12:25 von Jasmin

Am 08.02.10 besuchte der Bürgermeister der Stadt Landau, Herr Thomas Hirsch, unser Unternehmen.

Alexander K., Oliver J. und ich hatten kurzfristig die Möglichkeit Herrn Hirsch ein paar Fragen zu stellen.

 Herr Hirsch ist seit 2008 Bürgermeister der Stadt Landau. Zu seinen Aufgaben gehören die Bereiche Entsorgung, Recht – Ordnung – und Umwelt. Er ist Geschäftsführer der Stadtholding und ist zusätzlich auch für den Bereich Jugend und Soziales zuständig.

 

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Welche Eigenschaften sollte ich für eine Bewerbung mitbringen?

Am 23.02.2010 12:19 von Patrick

Hallo zusammen :-)

Ihr habt Interesse an einer Ausblidung bei uns? Sehr gut, dann habt Ihr schonmal ein wichtiges Kriterium für eine Bewerbung bei uns erfüllt… Ihr zeigt Interesse.

Das ist jedoch nicht das Einzigste was wichtig ist. Bevor Ihr eure Bewerbung einreicht solltet Ihr wissen, wofür Ihr euch bewerbt und was genau eure Tätigkeit im späteren Berufsleben sein wird. Nicht zu unterschätzen ist auch die Produktart mit denen Ihr zu tun haben werdet. Schließlich gehört bei einer Ausbildung/Beruf eine gewisse Produktkenntnis und Interesse an den Produkten die man später verkauft dazu.

Ihr müsst euch aber nicht nur mit den Produkten “identifizieren”, sondern auch mit den anderen Azubis und Mitarbeitern zusammen arbeiten können, was eine gewisse Teamfähigkeit voraussetzt.

Je nach Ausbildungsberuf ist natürlich auch eine gesunde Ausstrahlung und Kommunikationsfähigkeit wichtig,  da Ihr als Verkäufer ständig mit Kunden zu tun habt und Ihr das Unternehmen repräsentiert.

Jedoch keine Angst vor den vielen Anforderungen. Von euch wird nicht erwartet, dass Ihr alles perfekt könnt. Dafür werdet Ihr ausgeblidet und Ihr werdet sehen, in die meisten Sachen muss man einfach hineinwachsen …………

Interview mit der Rheinpfalz

Am 12.02.2010 15:24 von Sascha

 

Seit Oktober letzten Jahres steht unser Azubi-Blog nun im Netz.

Um die Öffentlichkeit richtig darauf aufmerksam zu machen, vereinbarten wir ein Interview mit einem Journalisten der Rheinpfalz.

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Bei dem Treffen am 19.01.2010 in einem unserer Schulungsräume der Firma Ufer, sprachen wir über so ziemlich alles was mit dem Azubi-Blog zu tun hat.

Von dem ersten Gedanken, über die Entstehung, bis hin zum ersten Blogeintrag gab es einiges zu dem wir Auskunft geben durften und auch wollten.

Unser Gesprächspartner Herr Thorsten Kornmann ist 35 Jahre alt. Er studierte Sozialkunde und Deutsch für das Realschullehramt und arbeitet seit 1996 als Journalist bei der Rheinpfalz. Weiterlesen »

Kurz vor der Prüfung

Am 09.02.2010 09:51 von Lucas

Es ist beachtlich wenn man auf die Zeit in der Ausbildung zurückblickt, wie schnell drei Jahre vergehen können. Jedoch ist man im Hinblick auf die Abschlussprüfung eigentlich sehr zuversichtlich und motiviert, wenn man erst einmal das Erlernte und Erfahrene Revue passieren lässt. Es ist auch nicht zu verkennen , dass am Erfolg der Abschlussprüfung die Verantwortlichen der Firma Ufer durch ihr Engagement während der Ausbildungszeit maßgeblich beteiligt sind. Aber auch die Berufsschule trägt ihren Teil dazu bei.

Ich will Euch mal erzählen wie meine persönliche Vorbereitung so kurz vor der Prüfung verlief, und ich kann euch sagen, dass sie sicherlich alles andere als optimal war:
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Ablauf in der Berufsschule

Am 05.02.2010 10:46 von Daniel

Der Berufsschul-Alltag unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht allzu sehr von der “normalen” Schule.

Man hat einen festen Tag jede Woche und einen Tag alle 14 Tage 8 Stunden Untericht, bestehend aus den 12 Lernfeldern (s. Artikel “Vorstellung der Lernfelder”), die sich über die drei Jahre Ausbildungszeit verteilen. Hinzu kommen die Fächer Deutsch, Englisch, Sozialkunde und Religion.
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Tipps für die Bewerbung

Am 05.02.2010 10:40 von Jasmin

 

Die Bewerbung ist der erste Eindruck den ein Unternehmen von euch hat. Daher hier ein paar Tipps: Weiterlesen »

Einblicke in den Ausbildungsberuf Fachinformatiker-Systemintegration

Am 02.02.2010 08:54 von Oliver

Heute möchte ich die Gelegenheit, die uns der Ufer Azubi Blog bietet, nutzen, um an dieser Stelle einen näheren Einblick in den Beruf des Fachinformatikers (mit Schwerpunkt Systemintegration) zu geben. Denn als ich noch in der Schule war und es darum ging sich langsam für einen Beruf zu entscheiden auf den man sich bewerben sollte, war ich relativ ratlos und auch die Infos aus dem Arbeitsamt halfen nicht wirklich mit der Entscheidung.

Grundsätzlich gibt es mehrere Berufszweige für Leute die gerne mit Computern und anderen Systemen zu tun haben. Neben den verschiedenen Studiengängen in Informatik, die ziemlich mathe-lastig und theoretisch sind, gibt es 4 Ausbildungsberufe mit größerem IT-Anteil.

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